Digitale Speisekarte für Café und Bar
Ein Café hat ein anderes Problem als ein Restaurant. Nicht die Größe der Karte ist die Herausforderung, sondern wie oft sie sich ändert: Die Kuchenvitrine sieht jeden Tag anders aus, zwei Sorten sind um vier Uhr aus, und die Kreidetafel stimmt schon seit gestern nicht mehr.
- Gericht in fünf Sekunden auf „ausverkauft“ setzen
- Tages- und Wochenkarten getrennt verwalten
- Bilder für Kuchen und Cocktails, die tatsächlich verkaufen
- QR-Sticker statt Aufsteller – platzsparend am kleinen Tisch
Das Kuchenvitrinen-Problem
Kaum ein Café schreibt die Kuchenauswahl auf die gedruckte Karte, weil sie sich täglich ändert. Also steht sie auf einer Tafel, und die Tafel steht an der Theke – wo der Gast am Tisch sie nicht lesen kann. Er fragt also nach, das Personal zählt auf, der Gast überlegt, das Personal wartet.
Mit einer digitalen Karte hinterlegen Sie die Kuchenauswahl einmal als Kategorie und schalten morgens durch, was heute da ist. Zwei Tipps pro Sorte. Wenn der Marillenkuchen um halb vier aus ist, setzen Sie ihn auf ausverkauft, und er verschwindet sofort von jedem Handy im Lokal.
Getränkekarten profitieren am meisten von Bildern
Bei Cocktails und Kaffeespezialitäten ist die Wirkung eines guten Fotos am größten, weil der Gast oft nicht weiß, was ihn erwartet. Ein „Espresso Tonic“ verkauft sich mit Bild deutlich besser als ohne, einfach weil man sieht, dass es hübsch aussieht.
Im Professional-Plan sind Bilder für Artikel und Kategorien enthalten. Sie müssen dafür keinen Fotografen buchen – ein sauberes Handyfoto bei Tageslicht reicht für die meisten Getränke völlig aus.
Tagesangebot, Frühstück, Happy Hour
Viele Cafés und Bars fahren mehrere Karten parallel: Frühstück bis 11:30, Mittagsteller, ab 17 Uhr die Cocktailkarte, freitags Happy Hour. Auf Papier bedeutet das entweder eine überladene Karte oder mehrere Kartenstapel, die jemand händisch tauschen muss.
Digital definieren Sie Zeitfenster: Die Frühstückskategorie ist bis 11:30 sichtbar, danach nicht mehr. Sie können auch manuell umschalten, wenn ein Tag anders läuft als geplant.
Der QR-Code am kleinen Tisch
Café-Tische sind klein. Ein großer Acrylaufsteller nimmt Platz weg, der für die zweite Melange gebraucht wird, und wandert im Lauf des Tages ohnehin auf die Fensterbank.
Für Cafés und Bars empfehlen wir deshalb meistens Sticker: direkt auf die Tischplatte geklebt, wasserfest, überstehen das Abwischen und können nicht verschoben oder mitgenommen werden. Alternativ funktioniert ein Aufdruck auf dem Untersetzer gut.
Häufige Fragen
Lohnt sich das auch für ein kleines Café mit 20 Positionen?
Der Preis ist unabhängig von der Anzahl der Positionen, entscheidend ist eher, wie oft sich Ihre Karte ändert. Bei einer stabilen Karte, die einmal im Jahr angepasst wird, ist der Nutzen kleiner. Bei täglich wechselnder Kuchen- oder Mittagskarte rechnet es sich schnell.
Kann ich einzelne Artikel schnell auf ausverkauft setzen?
Ja, das ist im Dashboard ein Tipp und sofort auf allen Geräten sichtbar. Der Artikel wird ausgeblendet oder durchgestrichen dargestellt – Sie entscheiden, wie.
Wie mache ich Fotos, die gut aussehen?
Tageslicht von der Seite, ein ruhiger Hintergrund, aus leichter Aufsicht fotografiert – damit erreicht man mit einem aktuellen Handy sehr brauchbare Ergebnisse. Bei Bedarf sehen wir uns Ihre Bilder an und sagen, was wir davon verwenden würden.
Ersetzt die digitale Karte meine Kreidetafel?
Sie muss es nicht. Viele Betriebe behalten die Tafel als Blickfang im Eingangsbereich und nutzen die digitale Karte am Tisch, wo die Tafel ohnehin nicht lesbar ist.
Karte für Ihr Café
Schicken Sie uns Ihre aktuelle Karte plus die Kuchen- und Getränkeauswahl – Sie bekommen eine kostenlose Vorschau.