Digitale Speisekarte für Innsbruck und Tirol

Wir sitzen in Zirl, zwanzig Autominuten westlich von Innsbruck. Das ist kein Marketing-Detail, sondern der Grund, warum wir bei Tiroler Betrieben auch mal vorbeikommen, statt ein Ticketsystem anzubieten – und warum wir wissen, dass eine Karte hier im Winter andere Anforderungen hat als im August.

  • Ansprechpartner in Tirol, nicht in einem Callcenter
  • Auf Wunsch persönlicher Termin im Betrieb
  • Mehrsprachig für internationale Wintergäste
  • Saison- und Tageskarten ohne Nachdruck

Warum Tiroler Betriebe andere Anforderungen haben

Ein Lokal in einer Tiroler Tourismusgemeinde bedient im Februar ein völlig anderes Publikum als im Mai. In der Wintersaison sitzen niederländische, britische, tschechische und polnische Gäste am Tisch – oft in derselben Runde. Eine einsprachige Karte bedeutet dann für Ihr Service-Personal, dass es an jedem zweiten Tisch die Karte übersetzt, statt Getränke nachzuschenken.

Dazu kommt der Saisonwechsel: Wer die Karte zweimal im Jahr komplett umstellt, zahlt zweimal Satz und Druck. Bei einer digitalen Karte hinterlegen Sie beide Varianten einmal und schalten um.

Was ein regionaler Anbieter praktisch bedeutet

Der Unterschied zeigt sich meistens dann, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Sie erreichen uns direkt per WhatsApp oder Telefon unter einer österreichischen Nummer, zu Zeiten, zu denen ein Gastronomiebetrieb tatsächlich Zeit zum Telefonieren hat – also nicht zwischen zwölf und zwei.

Bei Betrieben im Großraum Innsbruck kommen wir für die Erstaufnahme auch persönlich vorbei, wenn Sie das wollen. Wir fotografieren die Karte, schauen uns die Tische an und empfehlen, wo der QR-Code hin soll. Das dauert eine halbe Stunde und erspart drei E-Mail-Runden.

Alpines Design, das nicht nach Software aussieht

Eine Karte für eine Hütte am Berg darf nicht aussehen wie eine Karte für eine Cocktailbar in der Altstadt. Deshalb gibt es bei uns unter anderem ein eigenes Tirol-Design mit warmen Holztönen und einer Typografie, die zu einer Stube passt – und daneben ein reduziertes, ein urbanes und ein hochwertiges Premium-Design.

Ihr Logo und Ihre Hausfarbe kommen ab dem Professional-Plan dazu. Wer etwas Eigenes will, bekommt es: Individuelle Designs sind machbar, das ist unser eigentliches Handwerk.

Region und Umgebung

Wir arbeiten mit Betrieben in Innsbruck und im Inntal, im Oberland rund um Telfs, Imst und Landeck, im Unterland Richtung Schwaz, Wörgl und Kufstein sowie in den Seitentälern – Stubai, Zillertal, Ötztal, Seefelder Plateau.

Auch außerhalb Tirols sind wir erreichbar: Der Ablauf funktioniert genauso gut per E-Mail und WhatsApp, wenn Ihr Betrieb in Salzburg, Vorarlberg, Wien oder im süddeutschen Raum liegt. Nur der Kaffee vor Ort fällt dann weg.

Häufige Fragen

Kommen Sie zu einem Termin ins Lokal?

Im Großraum Innsbruck und im Inntal gerne und kostenfrei. Bei weiterer Entfernung klären wir das im Einzelfall – meistens reicht ein Telefonat plus ein paar Fotos völlig aus.

Welche Sprachen brauche ich für Tiroler Wintergäste?

Die häufigste Kombination bei unseren Kunden ist Deutsch, Englisch und Niederländisch, gefolgt von Italienisch, Tschechisch und Polnisch. Im Professional-Plan sind drei Sprachen Ihrer Wahl enthalten, insgesamt stehen über 33 zur Verfügung.

Kann ich Sommer- und Winterkarte parallel pflegen?

Ja. Sie hinterlegen beide Varianten und schalten zum Saisonwechsel um, statt neu zu drucken. Auch Tages- und Wochenkarten lassen sich getrennt verwalten.

Wo werden meine Daten gespeichert?

Ausschließlich auf Servern innerhalb der EU. Die Karte ist DSGVO-konform, ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO liegt auf Anfrage bereit.

Aus Tirol, für Tirol

Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz per WhatsApp. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden – auf Wunsch mit einem Termin bei Ihnen im Betrieb.