Was eine digitale Speisekarte kostet

Die ehrliche Antwort auf „Was kostet eine digitale Speisekarte?“ lautet: zwischen null und mehreren tausend Euro im Jahr – je nachdem, wie viel Arbeit Sie selbst übernehmen und was Sie unter „digitale Speisekarte“ verstehen. Hier ist die Aufstellung ohne Sternchen.

  • Keine Einrichtungsgebühr
  • Erstellung durch uns ist im Abo enthalten
  • Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit
  • Erster Monat gratis, wenn es Ihren Gästen nicht gefällt

Die drei Preismodelle am Markt

Kostenlos mit Eigenleistung: Es gibt Tools, mit denen Sie eine digitale Karte gratis anlegen können. Der Preis ist Ihre Zeit – sechs bis zehn Stunden für die Ersterfassung – und meist ein Fremdlogo auf Ihrer Karte, wenig bis kein Design und Werbung. Für einen Imbiss mit zwölf Positionen kann das völlig ausreichen.

Selbstbedienungs-Abo: 15 bis 40 Euro im Monat für die Software, Erfassung und Pflege machen Sie selbst. Sinnvoll, wenn Sie jemanden im Team haben, der das gerne übernimmt.

Erstellung inklusive: Das ist unser Modell. Sie schicken die Karte, wir bauen sie. Der Preis liegt höher als beim reinen Software-Abo, dafür fällt die Arbeit weg, an der die meisten Digitalisierungsversuche scheitern.

Unsere Preise im Detail

Starter – 40 € pro Monat. Eine Sprache, unbegrenzte Menüpunkte, QR-Code, einmalige Digitalisierung Ihrer Karte durch uns und Ihr eigenes Dashboard.

Professional – 70 € pro Monat. Zusätzlich drei Sprachen Ihrer Wahl, individuelles Branding mit Logo und Farben, Bilder für Artikel und Kategorien, Analyse-Dashboard mit Live-Daten sowie Saison-, Tages- und Wochenkarten. Das ist der Plan, den die meisten Restaurants nehmen.

Business – 100 € pro Monat. Zusätzlich fünf Sprachen, Premium-Designs, Priority Support und bis zu zwei Restaurants unter einem Zugang.

Zusatzsprachen kosten 5 € pro Monat. Bei jährlicher Zahlung sparen Sie 20 Prozent. Alle Preise verstehen sich exklusive Umsatzsteuer.

Was nicht im Abo steckt

Damit es keine Überraschung gibt: Die physischen QR-Code-Tischaufsteller sind nicht enthalten. Dafür fällt eine einmalige Produktionsgebühr an, deren Höhe vom Design und der Stückzahl abhängt. Die druckfertige QR-Datei bekommen Sie kostenlos – Sie können also auch bei Ihrer eigenen Druckerei bestellen.

Ebenfalls nicht enthalten ist professionelle Food-Fotografie. Bestehende Bilder übernehmen wir, und für die meisten Karten reichen gute Handyfotos.

Der Vergleich, der eigentlich zählt

Interessanter als der Abopreis ist, was die gedruckte Karte kostet. Ein Restaurant mit 40 Plätzen braucht realistisch 25 bis 30 Karten. Satz und Druck einer mehrseitigen, laminierten Karte liegen je nach Ausführung bei mehreren hundert Euro pro Auflage.

Der Punkt ist nicht der einzelne Druck – der Punkt ist die Häufigkeit. Wer bei jeder Preisanpassung nachdruckt, zahlt mehrmals im Jahr. Wer nicht nachdruckt, arbeitet mit überklebten Preisen oder verdient an gestiegenen Einkaufspreisen nichts mehr. Genau diese Kopplung zwischen Preisänderung und Druckkosten fällt weg.

Was passiert, wenn es nicht passt

Wenn die fertige Karte Ihren Gästen nicht gefällt, zahlen Sie den ersten Monat nicht. Danach ist das Abo monatlich kündbar, per kurzer E-Mail, ohne Mindestlaufzeit und ohne Kündigungsgebühr.

Wir halten das für den fairsten Weg, weil Sie vorher schlecht beurteilen können, wie Ihre Stammgäste auf den QR-Code am Tisch reagieren.

Häufige Fragen

Gibt es eine Einrichtungsgebühr?

Nein. Die Ersterstellung Ihrer Karte durch uns ist im Abo enthalten, unabhängig davon, wie umfangreich Ihre Karte ist.

Was kostet es, wenn ich eine Sprache dazunehme?

Jede zusätzliche Sprache über die im Plan enthaltenen hinaus kostet 5 € pro Monat. Sie können jederzeit dazubuchen und auch wieder reduzieren.

Wie viel spare ich bei jährlicher Zahlung?

20 Prozent gegenüber der monatlichen Zahlweise. Der Wechsel ist jederzeit möglich.

Kostet die Pflege der Karte extra?

Nein, weil Sie sie selbst machen. Preisänderungen, neue Gerichte und Tageskarten pflegen Sie im Dashboard, so oft Sie wollen. Nur wenn Sie einen kompletten Neuaufbau durch uns wünschen, sprechen wir über Aufwand.

Sind die Preise netto oder brutto?

Alle genannten Preise verstehen sich exklusive Umsatzsteuer, da wir an Unternehmen verkaufen.

Angebot für Ihren Betrieb

Sagen Sie uns, wie viele Positionen und Sprachen Sie brauchen – Sie bekommen eine klare Zahl und eine kostenlose Vorschau.